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Hier sind die Taten der Schambergers von 2007 und 2008. Kurzmeldungen und verlinkt auf vorhandene Berichte.

Sarnersee, November 2008 mit unserem Bassboat

Es war ziemlich kalt. Und es blieb auch das ganze Wochenende kalt. Aber es hat trotzdem Spass gemacht, die paar Alets zu ärgern. Mit dem E-Motor lässt es sich lautlos am Ufer entlang fischen. In bequemer Sitzposition.

Ein reines Vergnügen. Und das mit dem ein- und auswassern haben wir auch schon im Griff. Schnell und professionell.

Und was wir an diesen beiden Tage so getrieben haben?
Hier ist der Bericht


Tessin Sommer 2008 (14 Tage nichts als auf Bass fischen)

Morgenstimmung auf dem See.
Von unserem Bootsplatz in Richtung Lugano und Monte Generoso. Kurz vor Sonnenaufgang.

Der Sommer ist zwar schon vorbei und ich weiss auch, das ein Teil von Euch schon länger auf den Bericht aus dem Tessin warten. Aber die Zeit läuft...

Sucht ist das einzig treffende Wort, welches mir in den Sinn kommt. Wer steht schon freiwillig um 5.00 Uhr auf, und das noch in den Ferien. Es war ja nicht so, dass wir jeweils um 20.00 Uhr in der Pfanne waren. Nein. Auch um diese Zeit waren wir immer noch auf dem See.

Aber es hat sich gelohnt. Jeden Tag haben wir Fische gefangen. Die meisten Bass waren alle über 1kg. Die Post ging wirklich ganz massiv ab und ich bin jedesmal aufs neue erstaunt, welche Kraftpakete sich in diesem See tummeln.

Mehr zu unseren Aktivitäten auf dem See findet Ihr hier


Zugersee und Lauerzersee März 2008

Auch ich wollte es mal wieder wissen. Nach gewissen Drill-Enzugserscheinungen der vergangenen Monate (Rotwein nützt nur teilweise), wollte ich es wieder mal wissen. Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und der Wind hatte das gewisse Etwas. Mehr von der Story hier.

Als die Einheimischen das schöne Wetter auch endeckt hatten, fuhren wir weiter an den Lauerzersee. Windstill! Aber eine schöne braune Brühe erwartet uns. Und zusätzlich noch Hochwasser. Auch hier gibt es noch mehr

Und Gestern gab es noch eine schöne Überraschung.
Tatort: Lauerzersee, gleiche Situation wie oben.
Mehr...


Zugersee: bei Wind und Regen, März 2008

Noah wäre nicht Noah, wenn er schnell aufgeben würde. Und er versucht es an der gleichen Stelle wie bereits am letzten Sonntag. Einzig die vielen Wasservögel verursachten einen gewissen Stress beim Auswerfen.

Und dann kommt der Biss. Wie ein Hammer. Ein riesen Alet schnappte sich den Köder und zog ab wie ein Torpedo ohne Ziel. Mehrere seitliche Fluchten mussten mit der feinen Evergreen Firangi pariert werden. Und endlich konnten wir das wirklich fette Alet bestaunen.

Das Bild in Originalgrösse befindet sich hier


Wägitalersee mit Schüpfers, September 2007

Samstag, 15. September 2007.  Alles unter dem Motto: Wenn Väter mit den Söhnen fischen gehen. Start war um 8.00 Uhr beim Fischerhüüsli in Innerthal. Nach der Übernahme der beiden Boote noch eine kurze strategische Besprechung und ab ging es auf den See. Ausgerüstet mit mehreren Ruten, den hoffentlich richtigen Ködern und der notwendigen Portion Optimismus wagten wir bereits nach fünf Minuten die ersten Würfe.

Noah hat sich mächtig ins Zeug gelegt und seine Eigenschaften als guter Kenner des Wägitalersees guidemässig umgesetzt. Vorne im Bug stehend hat er laufend nach den Fischen gesucht. Da, dort und da hinten hat es Fische. Angeworfen, eingekurbelt und...
...eben nicht. In den ersten paar Stunden war die Fischerei ziemlich mühsam, wollten die Regenbögler nicht so wie wir. Aber ab Mittag lief es dann so richtig "wie gewohnt" und bei Schüpfers gab es dann Fisch am Abend. Wobei den hatte Mamma Schüpfer vorsichtshalber bei der Migros gekauft. Die Wägi-Forellen wurden eingefroren. Bilder unseres  Angeltages auf dem Wägitalersee vom 15. September 2007 sind hier.


Wallis, eine Woche Ferien. Herbst 2007

Vom 29. September bis 6. Oktober waren Eva und ich eine Woche in Reckingen (Wallis) in den Wanderferien. Das Wetter hat vom ersten Tag an mitgespielt. Frühstück an der Sonne auf 1341m ü/M. 

Auch beim Apéro mit nachfolgendem Grillmenü war die Temperatur noch angenehm. Im Walliserspycher haben wir uns feine Weine und gutes Essen gegönnt. Auch haben wir ein paar Wanderungen unternommen.

Leider war es für die Pilze, welche wir in die Pfanne hauen wollten, irgendwie zu trocken. Wir haben in einer Woche keinen einzigen vernünftigen Pilz gefunden. Aber es war trotzdem eine super schöne und angenehme Woche. Immer an der frischen Luft und nochmals ausgiebig Sonne tanken.

Und als dann am Donnerstag ein paar Wolken aufgezogen sind, fuhren wir nach Salgesch und haben bei den vielen Mathiers verschiedene feine Weine degustiert und auch ein paar (48) Flaschen gekauft. Und schon war die Woche um. Mehr Informationen und Bilder sind hier.


Wägitalersee im August 2007

Samstag, 11. August 2007. Noah und ich waren am Samstag schon früh auf dem Wägitalersee. Neben Dauerpisse und Nieselregen hatten wir ein paar Egil verhaftet und ein paar Alet bissen aggressiv auf unsere Wobbler. Aber bis Mittag hatten wir keine einzige Forelle im Kescher. Wetterwechsel (ein wenig Sonne) und Standortwechsel brachten nach zwei Würfen einen Doppeldrill. Je eine 35er war im Fischkasten. Dann ging es Schlag auf Schlag. Plötzlich biegt sich die feine Pezon Michel Redountable Bass von Noah bis zum Bogen krumm. Fluchten mit surrender Bremse.

Sprünge und nochmals Fluchten. Hält das monofile 2kg Garn? Doch nach ein paar weiteren Fluchten konnte ich die schöne Dame keschern. 64cm lang und 3.8kg schwer. Freude herrscht. Dieser Samstag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Kaum noch zu toppen!

Sonntag, 12. August 2007
Wohin gehen wir heute fischen. Nach dem späten Frühstück - wir mussten den Fang ja feiern und verzehren - entschlossen wir uns für den Walensee. Aber...keine Fische, kein Drill.

Szenenwechsel war angesagt.
Wieder landen wir am Wägitaltersee. Diesmal aber erst um 13.05 Uhr. Boot gemietet, Patente gelöst und ab auf den See. Beim zweiten Wurf bereits eine gute 34er im Kescher. Wenn das so weiter geht? Und dann folgt Biss auf Biss. Die einen machen wilde Fluchten und entkommen und ein paar bleiben im Fischkasten. Bei mir war Köderwechsel angesagt. "Big bait produced big fish". Erster Wurf, langsames gemächliches einkrubeln und dann...knallhart kommt der Biss. Das Riesenvieh dreht sich ab, die Rute biegt sich durch und als ich den Fisch das erstemal richtig sehe, zittern mir die Beine. Jetzt beginnt ein Drill mit mehreren Fluchten, die Bremse surrt und der Fisch taucht ab, zehn, zwanzig Meter Schnur gehen von der Rolle.


Tessin im Sommer 2007

Zwei Wochen immer über 30° und Sonnenschein pur. Aber die Fische waren schwer zu fangen. Lieben die Bass doch die Sonne nicht besonders. Und die Fische aus dem Schatten hervor zu locken... ja, das war eine Herausforderung. Den Gummiwurm gezielt unter die überhängenden Bäume zu skippen...Wurfkunst à la Noah.

Auch ich habe jeden Tag ein paar Bass gefangen. Gummiwurm oder Gummikrebse an einem Jig-Haken waren eher nicht mein Ding.

Eigentlich finde ich Attacken auf Oberflächenköder am geilsten. Das pure Adrenalin. Der Puls geht schon beim Auswerfen an verdächtige Stellen, leicht höher. Kommt dann der Biss... und ab geht die Post. Der Tango Dancer von Cultiva oder der Skitter Walk von Rapala waren bei mir die erfolgreichsten Köder.

Aber auch mit dem längst bewährten Illex lässt sich Bass nicht lange bitten.

Einzig die Egli waren in diesem Sommer allgemein sehr zurückhaltend. Und ab und zu ein mittleres oder sogar grosses Alet auf einen Popper...macht einfach Spass. Bilder aus dem Tessin sind hier.


Tessin im Frühling 2007

Eigentlich wollten wir ein paar warme Tage an der Tessiner Sonne geniessen. Auch hier haben wir einen grossen Dank an Petrus auszusprechen - liess er uns doch die ersten Tage regelrecht im Regen stehen. Der öde Spruch: "es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung" kann ich wirklich nicht mehr hören. Denn nach drei Tagen Dauerpisse ist der letzte Regenanzug nicht mehr dicht. Wanderschuhe trocknen macht auch nicht wirklich Spass.

So blau kann der Himmel im Tessin sein. Das Centovalli bietet eine Unzahl an schönen Wanderungen und eine Vielzahl von kleinen ursprünglichen Tessiner Dörfern. Der Tourismus findet vor allem im Centovalli-Bähnchen statt. Abseits der Hauptstrasse und des Bahntrasses lebt das Tessin noch wie vor 40 Jahren.

Für weiter Fotos: Link im Bild


Adelboden im Winter 2007

Es ist zwar schon ziemlich lange her. Februar 2007 war es, als Noah, Rahel und ich zum mittlerweile 10x in Adelboden in den Skiferien waren. Das Wetter wollte in den ersten Tagen nicht so recht aber wir haben das Beste daraus gemacht. Poker, DVD, Fischerheftli studieren, Mails schreiben...

Danach kamen ein paar wirklich schöne Ferientage als Abschluss dazu. Wir konnten auf den Pisten "abefätze" und den Apéro in der Sonne geniessen. Hier findet Ihr noch einige Bilder, welche noch nicht veröffentlicht wurden.